Dateitransfer / lokal generiert

Dateien
synchronisieren.

Erstelle einen rsync-Befehl für die direkte Übertragung zwischen deinem Rechner und einem entfernten SSH-Speicher. Der Transfer läuft anschließend im Terminal – nicht über diese Website.

Privacy by design. Dieses Tool sendet keine Formularwerte an einen Server. Es fragt kein Passwort ab und speichert keine Zugangsdaten. Der Befehl wird ausschließlich in deinem Browser zusammengesetzt.

01 / VORBEREITUNG

Einmal einrichten.

Für einen rsync-Transfer über SSH müssen rsync und ein SSH-Client lokal verfügbar sein. Auf dem Zielsystem muss rsync ebenfalls unterstützt werden.

MACOS / TERMINAL

macOS

Version prüfen und bei Bedarf eine aktuelle rsync-Version über Homebrew installieren.

rsync --version
ssh -V
brew install rsync

WINDOWS / WSL

Windows

WSL installieren und rsync in der Linux-Umgebung verwenden. Windows-Pfade werden im Generator automatisch übersetzt.

wsl --install
sudo apt update
sudo apt install rsync openssh-client

LINUX / TERMINAL

Linux

rsync und OpenSSH über den Paketmanager der Distribution installieren.

sudo apt install rsync openssh-client

02 / GENERATOR

Befehl zusammenstellen.

Hetzner Storage Box ist als Preset hinterlegt. Für andere Systeme kannst du Host, Port und Benutzer frei setzen. Passwörter gehören bewusst nicht in die Maske.

Transfer

Richtung
Quelle oder Ziel auf deinem Rechner.
Bei Hetzner werden relative Pfade empfohlen.

Server

Bitte einen gültigen Benutzernamen eingeben.
Bitte Hostname oder IP-Adresse eingeben.
Port muss zwischen 1 und 65535 liegen.
Anmeldung
Bei Passwort-Anmeldung wird das Passwort erst lokal durch SSH im Terminal abgefragt. Es wird weder hier eingegeben noch in den Befehl geschrieben.

Optionen

Generierter Befehl

            
Was passiert?
Upload. Lokale Daten werden per SSH auf den entfernten Speicher übertragen.
Checksum ≠ separater SHA-256-Abnahmeprozess. rsync nutzt Prüfsummen bereits für seinen Transfermechanismus. --checksum verändert vor allem die Entscheidung, ob vorhandene Dateien erneut übertragen werden müssen.

03 / HINWEISE

Vor dem ersten echten Lauf.

Teste neue Serververbindungen zuerst mit einem kleinen Ordner. Bei unbekannten Zielsystemen sollte geprüft werden, ob rsync serverseitig verfügbar ist und welcher SSH-Port verwendet wird.

01 / PASSWORT

Nicht speichern.

Das Tool nimmt bewusst kein Passwort entgegen. Bei Passwort-Login fragt SSH es erst beim lokalen Ausführen ab.

02 / DELETE

Erst Dry Run.

--delete kann Daten auf der Zielseite entfernen. Vor dem ersten Einsatz mit --dry-run prüfen.

03 / PFADE

Slash beachten.

Bei Ordnern bedeutet ein abschließender Slash: Inhalt übertragen. Ohne Slash wird der Ordner selbst als Verzeichnis übertragen.